PRESSESPIEGEL

Berichterstattungen der Westdeutsche Zeitung und der Rheinischen Post zum Thema „Buchspenden kann Lesen retten“.


Mediothek kämpft für das Buch | RP vom 29. März 2014

Krefeld. Leuchtendes Rot auf Plakaten mit dem Text „Lesen retten!“ ist die Erkennungsfarbe einer außergewöhnlichen Kampagne, mit der die Mediothek um ladenneue Buchspenden bittet.

Die gesichtslosen roten Männchen, die in den vergangenen Tagen überall in der Stadt auftauchten, waren die Vorboten einer ungewöhnlichen Kampagne: Sie könnte der erste Schritt eines Kulturinstituts sein, sich dem Druck der Unsicherheit über die finanzielle Unterstützung der Stadt zu entziehen. Mit einer aufsehenerregenden Aktion will Mediotheksleiter Helmut Schroers den Bestand seines Hauses sichern, vielleicht sogar aufstocken. Dazu braucht er die Hilfe der Krefelder.

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Gemeinsam das Lesen retten | WZ vom 28. März 2014

Krefeld. Leseratten sind gierige Wesen. Sie verschlingen jedes Buch, das ihnen vor die Nase kommt, doch wenn sie kein Futter mehr finden, ziehen sie weiter. In Zeiten des Nothaushalts wird dieses Naturgesetz für die Mediothek zum ernsten Problem. 206 000 Euro Ankaufsetat reichen bei weitem nicht aus, um verschlissene Bücher durch neue zu ersetzen. Folge: Der Bestand sinkt – und mit ihm die Zahl der Kunden.

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Rote Lesen-Retter in der Mediothek | WZ vom 28. März 2014

Krefeld. Mit seltsamen roten Wesen, die durch die Stadt geistern, startet die Mediothek eine neue Kampagne. Deren Titel „Buch spenden kann Lesen retten“ ist wörtlich zu nehmen.

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